November 22, 2013 / 12:42 PM / 5 years ago

Mehr als 5200 Tote nach Taifun auf Philippinen gezählt

Manila (Reuters) - Zwei Wochen nach dem Taifun “Haiyan” haben die Behörden auf den Philippinen bislang 5209 Tote gezählt.

Damit kamen durch den Sturm in dem Inselstaat mehr Menschen bei einer Katastrophe ums Leben als je zuvor. Nahezu 23.500 Menschen wurden zudem verletzt, wie der Leiter der Katastrophenschutzbehörde am Freitag mitteilte. Mehr als 1600 werden noch vermisst, vier Millionen verloren ihr Obdach.

Die meisten Opfer ertranken oder wurden von umfallenden Bäumen und herabstürzenden Gebäudeteilen erschlagen, als “Haiyan” über die Insel peitschte und für Überschwemmungen sorgte. Der Taifun wütete besonders in der Provinz Leyte. Dort hatte sich 1991 mit dem Wirbelsturm “Thelma” die bislang schwerste Naturkatastrophe auf den Philippinen ereignet. Damals kamen 5101 Menschen ums Leben.

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