April 28, 2020 / 5:14 AM / a month ago

Corona und Ölpreisschwund setzen ABB zu

The logo of Swiss power technology and automation group ABB is seen during the company's annual news conference in Zurich, Switzerland February 28, 2019. REUTERS/Arnd Wiegmann

Zürich (Reuters) - Dem Schweizer Elektronikkonzern ABB machen die Corona-Krise und der schwache Ölpreis immer mehr zu schaffen.

Der Umsatz sei im ersten Quartal um neun Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar gefallen, teilte der Siemens-Konkurrent am Dienstag mit. In einer von ABB veröffentlichten Erhebung hatten Analysten im Schnitt mit sechs Milliarden Dollar gerechnet. Der Auftragseingang sei um vier Prozent auf 7,3 Milliarden Dollar geschrumpft. Der Gewinn fiel zum Jahresauftakt um 30 Prozent auf 376 Millionen Dollar. Der erst seit wenigen Wochen amtierende Vorstandschef Björn Rosengren hatte bereits die Prognose für das Gesamtjahr gekippt. “ABB gibt derzeit keine Prognosen für das Gesamtjahr 2020 ab”, bekräftigte der Konzern nun. Das Unternehmen gehe davon aus, dass das Ergebnis im zweiten Quartal erheblich beeinträchtigt werde. Auftragseingang und Umsatz dürften gegenüber dem Vorquartal in allen Geschäftsbereichen deutlich sinken.

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