February 4, 2019 / 6:53 AM / in 5 months

Privatbank Bär will nach Gewinnanstieg 2018 Kosten senken

The logo of Swiss private bank Julius Baer is seen on a Formula E racing car during a news conference to present the partnership between Enel Group and FIA Formula E Championship at the MAXXI National Museum in Rome, Italy May 17, 2016 REUTERS/Alessandro Bianchi

Zürich (Reuters) - Die Schweizer Privatbank Julius Bär will Kosten sparen und steckt sich mittelfristig etwas weniger ambitionierte Ziele.

Die Ausgaben sollen um 100 Millionen Franken gesenkt werden und dafür sollen unter anderem zwei Prozent der Belegschaft gehen, teilte die größte Schweizer Privatbank am Montag mit. Die Kosten-Ertrags-Quote soll nunmehr mittelfristig bei unter 68 Prozent liegen. Je niedriger sie ausfällt, umso effizienter arbeitet eine Bank. Im Vorjahr lag sie bei 70,6 Prozent. Damit verfehlte Julius Bär ihr Ziel einer Quote von 64 bis 68 Prozent.

Der um Abschreibungen und Restrukturierungskosten bereinigte Gewinn lag 2018 bei 810 Millionen Franken und damit leicht über dem Jahr davor. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 1,50(Vorjahr: 1,40) Franken erhalten.

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