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Unternehmensnachrichten

Agrochemiekonzern Syngenta stärkt Bio-Geschäft mit Zukauf

The logo of Swiss agrochemicals maker Syngenta adorns it's headquarters in Basel, Switzerland February 3, 2016. China's state-owned ChemChina will make an agreed $43 billion bid for Swiss seeds and pesticides group Syngenta, the companies said on Wednesday, marking the largest ever overseas acquisition by a Chinese firm. REUTERS/Arnd Wiegmann

Zürich (Reuters) - Der Schweizer Börsenkandidat Syngenta Group baut das Geschäft mit biologischen Pflanzenschutzmitteln aus.

Der Agrochemiekonzern kauft die italienische Valagro, wie das im Besitz des chinesischen Staatskonzerns ChemChina stehende Baseler Unternehmen am Dienstag mitteilte. In den vergangenen zehn Jahren sei der Umsatz von Valagro jährlich um rund zehn Prozent gewachsen und habe 2019 rund 175 Millionen Dollar erreicht. Den Kaufpreis legten die Firmen nicht offen.

Valagro beschäftige mehr als 700 Mitarbeiter und sei vor allem in Europa und Nordamerika präsent. In Lateinamerika und Asien einschließlich China gewinne Valagro kontinuierlich Marktanteile. Die Firma entwickle und produziere Produkte für die Düngung und Pflege von Pflanzen und sei in den Bereichen Biostimulanzien und Spezialnährstoffe Marktführer. Der Markt für biologischen Pflanzenschutz dürfte sich in den kommenden fünf Jahren verdoppeln, prognostizierte Syngenta.

Das Schweizer Unternehmen hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Nachhaltigkeit im Agrarsektor zu fördern und Landwirten dabei zu helfen, die Auswirkungen des Klimawandels besser zu meistern. Bis Mitte 2022 will Syngenta an die Börse zurückkehren.

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