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Rettungskräfte - 38 Verletzte am Rande des Katalonien-Referendums
1. Oktober 2017 / 09:29 / vor 22 Tagen

Rettungskräfte - 38 Verletzte am Rande des Katalonien-Referendums

Barcelona (Reuters) - In Katalonien sind nach Angaben der Rettungskräfte bei Polizeieinsätzen am Rande des Unabhängigkeits-Referendums mindestens 38 Menschen verletzt worden.

Scuffles break out as Spanish Civil Guard officers force their way through a crowd and into a polling station for the banned independence referendum where Catalan President Carles Puigdemont was supposed to vote in Sant Julia de Ramis, Spain October 1, 2017. REUTERS/Juan Medina

Dabei handle es sich überwiegend um kleinere Verletzungen, erklärten die Rettungskräfte am Sonntag. Einem Bericht der Zeitung “El Periodico” zufolge setzte die Polizei an einer Kreuzung in Barcelona Gummigeschosse ein. Davon hätten mehrere Menschen berichtet, hieß es.

Der Chef der Regionalregierung Carles Puigdemont sagte, der Einsatz von Schlagstöcken und Gummigeschossen durch die Polizei sei eine “nicht zu rechtfertigende Gewalt”. Dies erzeuge ein schreckliches Bild von Spanien. Die Sicherheitskräfte hatten sich gewaltsam Zugang zu dem Wahllokal verschafft, in dem Puigdemont eigentlich seine Stimme abgeben wollte. Dabei schlugen sie Scheiben ein, um die Tür öffnen zu können. Puigdemont gab seine Stimme unterdessen an einem anderen Ort ab.

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