April 20, 2018 / 7:53 AM / a month ago

Russische Agentur - Nach Syrien-Angriff Weg für Raketenlieferung frei

Moskau (Reuters) - Nach dem westlichen Angriff auf Ziele in Syrien sieht Russland einem Medienbericht zufolge keinen Grund mehr, auf die Lieferung von neuen Abwehrraketen an Präsident Baschar al-Assad zu verzichten.

Russian President Vladimir Putin (R) and Syrian President Bashar al-Assad visit the Hmeymim air base in Latakia Province, Syria December 11, 2017. Picture taken December 11, 2017. To match Special Report RUSSIA-FLIGHTS/ Sputnik/Mikhail Klimentyev/ via REUTERS/File Photo ATTENTION EDITORS - THIS IMAGE WAS PROVIDED BY A THIRD PARTY.

Jede moralische Verpflichtung für einen Verzicht sei nun hinfällig, meldete die Nachrichtenagentur RIA am Freitag unter Berufung auf Außenminister Sergej Lawrow. Russland habe zudem vor dem Angriff am vergangenen Samstag den USA eine Liste mit “roten Linien” übergeben, die nicht überschritten werden dürften. Diese Einschränkungen seien dann auch eingehalten worden. Lawrow habe zudem erklärt, die Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin würden einen bewaffneten Konflikt zwischen den USA und Russland nicht zulassen.

Die USA, Großbritannien und Frankreich hatten als Vergeltung für einen mutmaßlichen syrischen Chemiewaffen-Angriff auf ein Rebellengebiet Einrichtungen der Regierungstruppen in dem Bürgerkriegsland bombardiert. Russland diskutiert seit längerem die Lieferung von modernen S-300-Luftabwehrraketen an seinen Verbündeten.

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