November 2, 2015 / 4:08 PM / 3 years ago

Beobachter bewerten Türkei-Wahlkampf als unfair - "Zu viel Gewalt"

A man waves flags as he and others listen to Turkey's Prime Minister Ahmet Davutoglu's speech outside the AK Party headquarters in Ankara, Turkey November 2, 2015. Davutoglu described the outcome of a general election which swept his AK Party back to a parliamentary majority on Sunday as a victory for democracy. REUTERS/Umit Bektas

Ankara (Reuters) - Internationale Beobachter haben den Wahlkampf in der Türkei als unfair eingestuft.

Vertreter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und des Europarates kritisierten am Montag insbesondere die Gewalt vor der Abstimmung. Die Beobachter warfen dem staatlichen Sender TRT eine parteiische Berichterstattung vor. Gelobt wurde dagegen die hohe Wahlbeteiligung am Sonntag. Die AKP von Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte bei der Wahl einen überraschen hohen Sieg eingefahren und konnte die absolute Mehrheit holen. In elf Tagen werden die offiziellen Ergebnisse erwartet. Zunächst legte keine Partei formell Protest gegen die Abstimmung ein.

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