May 6, 2019 / 6:15 AM / 16 days ago

Trump - Sonderermittler Mueller sollte nicht im Kongress aussagen

FILE PHOTO: U.S. President Donald Trump answers a question during an Oval Office meeting with Slovakia’s Prime Minister Peter Pellegrini at the White House in Washington, U.S. May 3, 2019. REUTERS/Jonathan Ernst/File Photo

Washington (Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat sich gegen eine Anhörung von Sonderermittler Robert Mueller im Kongress ausgesprochen.

“Bob Mueller sollte nicht aussagen”, twitterte der Republikaner am Sonntagabend (Ortszeit). Dessen Untersuchung habe gezeigt, dass es keine Hinweise auf eine Zusammenarbeit im Wahlkampf mit Russland gegeben habe. Der Präsident hat die Ermittlungen mehrfach als kostspielige “Hexenjagd” bezeichnet und den Abschlussbericht als Sieg für sich reklamiert.

Das von der Demokratischen Partei geführte Justizkomitee des Repräsentantenhauses strebt eine Zeugenaussage von Mueller an, möglicherweise bereits am 15. Mai. Ein Sprecher Muellers lehnte eine Stellungnahme dazu ab. Die Demokraten kritisieren, dass Justizminister William Barr den Abschlussbericht zugunsten Trumps ausgelegt habe.

Auch der Sonderermittler hatten die Zusammenfassung von Barr kritisiert. Kontext und Inhalt der Schlussfolgerungen seien nicht vollständig wiedergegeben worden, so Mueller. Das habe zu Verwirrung in der Öffentlichkeit über kritische Punkte der Untersuchungsergebnisse geführt.

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