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Diplomaten - EU dürfte Sanktionen wegen Ukraine-Krise ausweiten
9. Mai 2014 / 14:08 / in 4 Jahren

Diplomaten - EU dürfte Sanktionen wegen Ukraine-Krise ausweiten

Brüssel (Reuters) - Die Europäische Union (EU) hat sich grundsätzlich darauf verständigt, die Sanktionen im Ukraine-Konflikt auszuweiten.

Ukrainian national (bottom) and EU flags fly outside the presidential administration building in Kiev

Etwa 15 Personen und fünf Unternehmen mit Sitz auf der Russland angegliederten Halbinsel Krim würden der Sanktionsliste hinzugefügt, sagten EU-Diplomaten am Freitag. Namen wurden nicht genannt. Beobachter gingen jedoch davon aus, dass es sich nicht um bekannte Personen oder Firmen handeln dürfte. Die endgültige Entscheidung treffen die Außenminister am Montag nach dem von prorussischen Separatisten in der Ostukraine geplanten Unabhängigkeitsreferendum.

Bisher hat die EU Kontensperrungen und Visabeschränkungen gegen 48 Personen verhängt. Die USA haben bereits Sanktionen gegen russische Firmen und den Chef des Ölkonzerns Rosneft beschlossen. Wirtschaftlich sind die USA mit Russland weit weniger verzahnt als die EU, die rund ein Drittel ihres Gasbedarfs durch russische Quellen abdeckt.

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