May 7, 2020 / 1:04 PM / 23 days ago

US-Pharmakonzern Bristol-Myers hält an Ergebniszielen fest

Logo of global biopharmaceutical company Bristol-Myers Squibb is pictured on the blouse of an employee in Le Passage, near Agen, France March 29, 2018. REUTERS/Regis Duvignau

New York (Reuters) - Der US-Pharmakonzern Bristol Myers Squibb hat im ersten Quartal besser als erwartet abgeschnitten und seine Ergebnisprognose trotz der Corona-Krise bekräftigt.

Bristol Myers kam auf einen Umsatz von 10,8 Milliarden Dollar nach 5,9 Milliarden vor Jahresfrist, wozu vor allem die Übernahme des US-Biotechunternehmens Celgene beitrug. Bereinigt um den Zukauf stand ein Umsatzplus von 13 Prozent zu Buche, dazu trugen auch Vorratskäufe im Zuge der Pandemie bei. Kräftige Zuwächse verbuchte das Unternehmen zudem bei seinem Blutverdünner Eliquis, dessen Erlöse um 37 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar in die Höhe schossen. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 1,72 Dollar deutlich über den Analystenerwartungen. Bristol Myers rechnet für das Gesamtjahr weiter mit 6,00 bis 6,20 Dollar je Aktie. Seine Umsatzprognose senkte der Konzern allerdings.

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