January 31, 2020 / 8:51 AM / a month ago

Handelsstreit mit China lässt Kassen der US-Zollbehörden klingeln

U.S. President Donald Trump shakes hands with Chinese Vice Premier Liu He during a signing ceremony for "phase one" of the U.S.-China trade agreement in the East Room of the White House in Washington, U.S., January 15, 2020. REUTERS/Kevin Lamarque

Washington (Reuters) - Der Handelsstreit mit China hat den US-Zollbehörden deutlich mehr Geld in die Kassen gespült.

Die Einnahmen stiegen im abgelaufenen Fiskaljahr (per Ende September) um 73 Prozent auf fast 72 Milliarden Dollar, teilte die Zoll- und Grenzschutz-Behörde CBP am Donnerstag mit. Dies sei vor allem auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Sonder-Zölle auf Stahl, Aluminium und andere Einfuhren aus China zurückzuführen. Insgesamt fertigten die Behörden den Angaben zufolge in dem Zeitraum Import-Güter im Wert von 2,7 Billionen Dollar ab.

Trump hatte mehrmals Straf-Zölle gegen China verhängt, die Volksrepublik hatte mit Gegenmaßnahmen reagiert. Trump hatte China unter anderem unfaire Handelspraktiken vorgeworfen. Inzwischen haben sich die beiden weltgrößten Volkswirtschaften auf eine erste Teil-Einigung verständigt.

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