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Wirtschaftsnachrichten

US-Neubaugeschäft zieht im Juli kräftig an

A residential building construction site is seen, amid the outbreak of the coronavirus disease (COVID-19), in Detroit, Michigan, U.S., April 28, 2020. REUTERS/Rebecca Cook

Washington (Reuters) - Das Geschäft mit Einfamilienhäusern in den USA hat im Juli überraschend kräftig angezogen.

Die Zahl der verkauften Neubauten stieg zum Vormonat um 13,9 Prozent auf eine Jahresrate von 901.000 Einheiten, wie das Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Das ist das höchste Niveau seit Dezember 2006. Von Reuters befragte Experten hatten lediglich mit einem Zuwachs um 1,3 Prozent gerechnet, nachdem es im Juni ein dickes Plus von 15,1 Prozent gegeben hatte. Die im Zuge der Corona-Krise eingeführte Niedrigzinspolitik der Notenbank Federal Reserve sorgt dafür, dass die Finanzierung der eigenen vier Wände relativ günstig und somit auch für weniger betuchte Amerikaner erschwinglich wird.

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