September 18, 2018 / 6:24 AM / 3 months ago

US-Regierung will weniger Flüchtlinge aufnehmen als angekündigt

Migrant families from Mexico, fleeing from violence, wait to enter the United States to meet officers of the U.S. Customs and Border Protection to apply for asylum at Paso del Norte international border crossing bridge in Ciudad Juarez June 20, 2018. REUTERS/Jose Luis Gonzalez

Washington (Reuters) - Die US-Regierung will im kommenden Jahr deutlich weniger Flüchtlinge aufnehmen als bislang angekündigt.

Außenminister Mike Pompeo sagte am Montag in Washington, für das Fiskaljahr 2019 werde eine Obergrenze bei 30.000 Flüchtlingen gesetzt. Bislang hatte die Regierung erklärt, 45.000 Flüchtlinge aufnehmen zu wollen. Schon dies war die geringste Zahl seit 1980. Darüberhinaus würden die Asylanträge von mehr als 280.000 Menschen bearbeitet, sagte Pompeo weiter. Die Zahlen unterstrichen die Rolle der USA als weltweit großzügigste Nation für Menschen auf der Suche nach Schutz, sagte Pompeo. US-Präsident Donald Trump hatte eine harte Haltung gegen Einwanderer zu einem Schwerpunkt in seinem Wahlkampf 2016 gemacht.

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