for-phone-onlyfor-tablet-portrait-upfor-tablet-landscape-upfor-desktop-upfor-wide-desktop-up
Wirtschaftsnachrichten

IWF - Handelsdeal von USA und China mildert globale Unsicherheit

A U.S. dollar banknote featuring American founding father Benjamin Franklin and a China's yuan banknote featuring late Chinese chairman Mao Zedong are seen among U.S. and Chinese flags in this illustration picture taken May 20, 2019. Picture taken May 20, 2019. REUTERS/Jason Lee/Illustration

Washington (Reuters) - Die Unterzeichnung des Teilabkommens im Handelsstreit zwischen den USA und China wird nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) für einen Rückgang der Verunsicherung sorgen, die das globale Wirtschaftswachstum belastet hat.

Verschwinden werde sie aber nicht, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgieva am Freitag in Washington. Einen aktualisierten Konjunkturausblick für die Weltwirtschaft wollte sie nicht geben. Das werde am Montag beim Wirtschaftsforum im schweizerischen Davos geschehen.

US-Präsident Donald Trump und der chinesische Vize-Ministerpräsident Liu He hatten am Mittwoch im Weißen Haus ihre Unterschriften unter das “Phase 1” genannte Abkommen gesetzt. China soll nach US-Angaben in den nächsten beiden Jahren für zusätzlich mindestens 200 Milliarden Dollar amerikanische Waren kaufen, um das riesige Handelsdefizit der Vereinigten Staaten zu verringern. Einige Zölle werden die USA im Gegenzug reduzieren, andere angedrohte Maßnahmen wurden ausgesetzt. Es bleiben aber Sonderzölle in Kraft, die im Zuge des Konflikts von den beiden führenden Wirtschaftsmächten gegenseitig erhoben wurden. Trump will diese erst aufheben, wenn ein zweites Teilabkommen mit weiteren Details steht.

Doch bereits die Unterzeichnung des ersten Teilabkommens hat nach Liu Hes Worten vorteilhafte Bedingungen für die künftigen Beziehungen zwischen den USA und China geschaffen. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua.

for-phone-onlyfor-tablet-portrait-upfor-tablet-landscape-upfor-desktop-upfor-wide-desktop-up