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BASF schließt Herunterfahren von Großanlagen wegen "Harvey" nicht aus
30. August 2017 / 07:56 / vor 3 Monaten

BASF schließt Herunterfahren von Großanlagen wegen "Harvey" nicht aus

Frankfurt (Reuters) - Der Wirbelsturm “Harvey” könnte dem Chemiekonzern BASF noch sehr zu schaffen machen. Bisher seien wegen der Regenmassen nur Anlagen an kleineren Standorten in Texas heruntergefahren worden, die großen Anlagen liefen noch, teilte BASF am Mittwoch mit.

Flags of the German chemical company BASF are pictured in Monheim, Germany April 20, 2012. REUTERS/Ina Fassbender/File Photo GLOBAL BUSINESS WEEK AHEAD PACKAGE - SEARCH 'BUSINESS WEEK AHEAD 24 OCT' FOR ALL IMAGES

Doch der Konzern schloss ein kostspieliges Herunterfahren etwa des Crackers zur Verarbeitung von Rohöl und Gas in Port Arthur - einer der weltweit größten Anlagen dieser Art - nicht aus. Man beobachte die Lage, um zu entscheiden, ob Port Arthur oder der Verbund-Standort Freeport weiter betrieben werden könnten, hieß es.

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