May 31, 2018 / 12:58 PM / 3 months ago

US-Verbraucher stecken überraschend viel Geld in den Konsum

Washington (Reuters) - Die US-Verbraucher haben im April mehr Geld ausgegeben.

A shopper carries Gap shopping bags at The Grove mall in Los Angeles November 26, 2013. REUTERS/Lucy Nicholson/File Photo GLOBAL BUSINESS WEEK AHEAD PACKAGE - SEARCH "BUSINESS WEEK AHEAD JULY 11" FOR ALL IMAGES

Sie steigerten ihren Konsum um 0,6 Prozent zum Vormonat, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Das ist der kräftigste Zuwachs seit fünf Monaten. Von Reuters befragte Experten hatten lediglich mit einem Plus von 0,4 Prozent gerechnet. Im März hatte der private Konsum nach revidierten Daten um 0,5 Prozent zugelegt. Er steht für gut zwei Drittel der US-Wirtschaftskraft und wird daher von der Notenbank Fed genau beobachtet.

Sie hofft, dass die Verbraucher verstärkt von der gut laufenden Wirtschaft profitieren, indem die Löhne anziehen und in der Folge auch die Inflation in den gewünschten Bereich steigt. Die US-Notenbank peilt eine Teuerungsrate von zwei Prozent an. Sie achtet dabei besonders auf Preisveränderungen bei den persönlichen Ausgaben der Verbraucher, wobei die schwankungsanfälligen Energie- und Nahrungsmittelkosten ausgeklammert werden. Diese Kennziffer verharrte im April bei 1,8 Prozent. Die Fed verfehlt ihr Inflationsziel seit Jahren, hofft jedoch darauf, dass sie ihm dieses Jahr näher kommt.

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