February 28, 2020 / 1:54 PM / a month ago

US-Konsumausgaben steigen weniger stark als erwartet

A woman shows U.S. dollar bills at her home in Buenos Aires, Argentina August 28, 2018. REUTERS/Marcos Brindicci

Washington (Reuters) - Die Verbraucher in den USA haben zum Jahresstart etwas weniger Geld für den Konsum ausgegeben als erwartet.

Im Januar kletterten die Ausgaben um 0,2 Prozent zum Vormonat, wie das US-Handelsministerium am Freitag mitteilte. Von Reuters befragte Experten hatten mit 0,3 Prozent gerechnet, nachdem es im Dezember einen Anstieg von revidiert 0,4 Prozent gegeben hatte. Die Ausbreitung des Coronavirus und Sorgen über negative Folgen für die Konjunktur könnten die Kauflaune der Verbraucher künftig schmälern. Wegen des Virus sind weltweit mehr als 2000 Menschen gestorben und mindestens 80.000 infiziert, die meisten in China.

Die persönlichen Einkommen der Amerikaner legten im Januar um 0,6 Prozent zu, nach zuletzt 0,1 Prozent. In den USA entfallen rund zwei Drittel des Bruttoinlandsprodukts auf den privaten Verbrauch. Die weltgrößte Volkswirtschaft wuchs im vierten Quartal 2019 mit einer aufs Jahr hochgerechneten Rate von 2,1 Prozent. Im Gesamtjahr 2019 gab es 2,3 Prozent Wachstum.

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