February 4, 2018 / 11:22 AM / in 4 months

Goldman Sachs erwartet wegen US-Steuerreform mehr Firmenfusionen

Berlin (Reuters) - Der Deutschlandchef der Investmentbank Goldman Sachs, Wolfgang Fink, erwartet wegen der US-Steuerreform mehr internationale Firmenfusionen.

FILE PHOTO: The logo of Goldman Sachs is displayed in their office located in Sydney, Australia, May 18, 2016. REUTERS/David Gray/File Photo

In den USA sei es möglich, dass Konzerne Wettbewerber übernähmen, sagte der Manager der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. Er erwarte deswegen mehr Fusionen und Übernahmen - “allerdings nicht nur innerhalb der Vereinigten Staaten, sondern auch grenzüberschreitend”. Angetrieben werde die Entwicklung auch von hohen Barbeständen der Unternehmen sowie von technologischen Fortschritten und deren Konsequenzen für einzelne Unternehmen und Branchen, sagte Fink. Spannend werde auch, ob US-Unternehmen ihre bisher im Ausland geparkten Gewinne investieren oder an Aktionäre ausschütten würden.

Die Steuerreform ist eines der wichtigsten Projekte von Präsident Donald Trump und gilt seit Januar. So wurden die Unternehmenssteuern von 35 Prozent auf 21 Prozent gesenkt. International aufgestellte Unternehmen wie Apple können nun günstiger ihre Auslandsgewinne in die USA holen.

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