May 2, 2018 / 5:26 AM / 5 months ago

US-Justizministerium weist Kritik an Trump-Ermittlungen zurück

Washington (Reuters) - Der für die Ermittlungen in der Russland-Affäre zuständige US-Justizstaatssekretär hat Kritik am Vorgehen seines Ministeriums zurückgewiesen.

U.S. President Donald Trump speaks during a joint news conference with Germany's Chancellor Angela Merkel in the East Room of the White House in Washington, U.S., April 27, 2018. REUTERS/Kevin Lamarque

Sein Ressort werde sich nicht unter Druck setzen lassen, sagte Rod Rosenstein am Dienstag mit Blick auf konservative Abgeordnete im Repräsentantenhaus. Schon seit einiger Zeit gebe es privat und öffentlich Drohungen gegen ihn. Er kritisierte zudem die Abgeordneten dafür, dass sie einen Plan für seine Entmachtung durchsickern ließen. Keiner der Urheber habe den Mut gehabt, mit eigenem Namen dafür einzustehen, sagte Rosenstein bei einer Veranstaltung in Washington.

Der Politiker, der zugleich stellvertretender Generalstaatsanwalt ist, hatte im vergangenen Jahr den früheren FBI-Chef Robert Mueller zum Sonderermittler ernannt. Mueller soll klären, ob die Präsidentenwahl 2016 durch Russland beeinflusst wurde und ob das Team des späteren Wahlsiegers Donald Trump mit Vertretern der Regierung in Moskau zusammenarbeitete. Russland und Trump haben die Vorwürfe stets von sich gewiesen.

Mit der Arbeit des FBI in verschiedenen Verfahren befassen sich mehrere Ausschüsse des Repräsentantenhauses, in denen die Republikaner die Mehrheit haben.

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