March 1, 2018 / 5:46 AM / 9 months ago

Trump will sich für größere Änderungen bei Waffengesetzen starkmachen

U.S. President Donald Trump meets with bi-partisan members of Congress to discuss school and community safety in the wake of the Florida school shootings at the White House in Washington, U.S., February 28, 2018. REUTERS/Kevin Lamarque

Washington (Reuters) - US-Präsident Donald Trump will sich für umfangreiche Änderungen an den vergleichsweise laschen Waffengesetzen einsetzen.

Am Mittwoch forderte er Kongressmitglieder auf, nicht zu kleinteilig zu denken. Die auf dem Tisch liegenden Gesetzespläne für Verbesserungen bei der Überprüfung von Waffenkäufern reichten womöglich nicht aus.

Nach dem jüngsten Amoklauf in Florida mit 17 Toten hat Trump versprochen, für mehr Sicherheit an den Schulen zu sorgen. Er hat angedeutet, die Waffengesetze ändern zu wollen - und damit auf die Protestwelle von Schülern reagiert. Offen ist aber, was konkret geschehen soll. Details könnten am Donnerstag bekanntgegeben werden. Unklar ist auch, ob Trumps Republikaner, die im Kongress die Mehrheit haben, größere Änderungen gegen den Druck der einflussreichen Waffenlobby NRA durchsetzen wollen.

Mehrere Unternehmen schaffen unterdessen bereits Fakten. So kündigte der weltgrößte Einzelhändler Walmart an, das Mindestalter beim Kauf von Waffen um drei auf 21 Jahre hochzusetzen. Der Konzern folgt damit der Warenhauskette Dick’s Sporting Goods, die zudem Sturmgewehre und ähnliche Waffen aus ihrem Sortiment nimmt.

0 : 0
  • narrow-browser-and-phone
  • medium-browser-and-portrait-tablet
  • landscape-tablet
  • medium-wide-browser
  • wide-browser-and-larger
  • medium-browser-and-landscape-tablet
  • medium-wide-browser-and-larger
  • above-phone
  • portrait-tablet-and-above
  • above-portrait-tablet
  • landscape-tablet-and-above
  • landscape-tablet-and-medium-wide-browser
  • portrait-tablet-and-below
  • landscape-tablet-and-below