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Weltnachrichten

Biden legt Grundstein für US-Außenpolitik

U.S. President-elect Joe Biden speaks about health care and the Affordable Care Act (Obamacare) during a brief news conference at the theater serving as his transition headquarters in Wilmington, Delaware, U.S. November 10, 2020. REUTERS/Jonathan Ernst

Washington (Reuters) - Während dem designierten US-Präsident Joe Biden noch der Zugang zu Regierungsinformationen in der Übergangsphase verwehrt bleibt, legt der Demokrat bereits den Grundstein für seine zukünftige Außenpolitik.

Biden habe separate Telefonate mit den Regierungschefs in Japan, Südkorea und Australien geführt, teilte sein Übergangsbüro am Mittwoch mit. Alle Seiten drückten ihre Entschlossenheit aus, die bilateralen Beziehungen zu stärken und globale Probleme wie die Coronavirus-Pandemie und den Klimawandel anzugehen.

Noch steht die Anerkennung des Wahlergebnisses offiziell aus. Der Schritt ist notwendig, damit das Team um Biden mit der Regierung des derzeitigen Präsidenten Donald Trump für eine reibungslose Übergabe der Amtsgeschäfte sorgen kann. Auch eine Woche nach der Wahl beharrt Trump weiter darauf, dass bei der Abstimmung betrogen worden sei und verweigert dem Übergangsteam die vorgeschriebenen Finanzmittel und den Zugang zu den Regierungsbeamten. Die Auszählung der Stimmen ist noch nicht vollständig abgeschlossen, dennoch steht seit Samstag fest, dass Biden rechnerisch nicht mehr einzuholen ist. Bidens Amtsübernahme ist für den 20. Januar vorgesehen.

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