April 28, 2020 / 5:19 AM / a month ago

Handelskammer will Zugang zu Fußgängerzonen mit Ticket-System begrenzen

The logos of the Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbaende BDA (Confederation of German Employers' Association (BDA), Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. BDI (Federation of German Industries) and Deutsche Industrie- und Handelskammer DIHK (Association of German Chambers of Industry and Commerce) are pictured at their common headquarters in Berlin, Germany, February 15, 2019. REUTERS/Fabrizio Bensch

Berlin (Reuters) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) will mit Hilfe digitaler Techniken die Wirtschaft schneller hochfahren.

Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf ein Konzept des Verbandes, das am Wochenende an Bundeskanzlerin Angela Merkel und andere Vertreter der großen Koalition verschickt wurde. “Digitale Lösungen helfen, im Alltag Abstand zu halten, ohne zu Hause bleiben zu müssen”, zitiert das Netzwerk aus dem Papier.

Dort wird unter anderem vorgeschlagen, den Zugang zu Geschäften, Hotels oder Fußgängerzonen über Ticket-Systeme zu begrenzen. Diese seien “ein äußerst wirksames und vielfältig einsetzbares Instrument zur Vermeidung von Menschenansammlungen”. Die Tickets könnten über entsprechende Apps bereitgestellt werden. Über eine solche App könnten Kunden auch Einkaufszeiten in Geschäften und Dienstleistung buchen, schreibt der DIHK. “Das entzerrt die Kundenströme, verringert somit die Ansteckungsgefahr und sorgt gleichzeitig für eine kontinuierliche Auslastung der Geschäfte.”  

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