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Inlandsnachrichten

Vorlage - Großveranstaltungen sollen bis 31. Dezember verboten bleiben

People attend the opening ceremony and concert of the "Elbphilharmonie" (Philharmonic Hall) along the Elbe river in Hamburg, Germany, January 11, 2017. REUTERS/Christian Charisius/Pool

Berlin (Reuters) - Bund und Länder wollen im Kampf gegen das Coronavirus das Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. Dezember verlängern.

Dies geht aus einer Beschlussvorlage für das Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder am Donnerstag hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters vorlag. Bei privaten Feiern zu Hause soll die Teilnehmerzahl demnach auf 25 begrenzt werden, außerhalb des Privatbereichs auf 50 Teilnehmer.

Bei den Großveranstaltungen explizit genannt werden Volksfeste, größere Sportveranstaltungen mit Zuschauern, größere Konzerte, Festivals, Dorf-, Stadt-, Straßen-, Wein-, Schützenfeste und Kirmes-Veranstaltungen. Allerdings könne es Ausnahmen in Regionen geben, wenn die Zahl der Neuinfektionen binnen sieben Tagen bei unter 15 liegt. Es müsse aber sichergestellt sein, dass die Teilnehmer “ausschließlich aus dieser Region bzw. aus umliegenden Regionen mit entsprechenden Inzidenzen kommen”.

Zu Privatfeiern heißt es: “Alle Bürgerinnen und Bürger werden daher gebeten, in jedem Einzelfall kritisch abzuwägen, ob, wie und in welchem Umfang private Feierlichkeiten notwendig und mit Blick auf das Infektionsgeschehen vertretbar sind.”

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