June 15, 2020 / 1:40 PM / 23 days ago

Studie - Veränderung von Corona-Virus erhöht Infektionsrisiko

FILE PHOTO: A computer image created by Nexu Science Communication together with Trinity College in Dublin, shows a model structurally representative of a betacoronavirus which is the type of virus linked to COVID-19, better known as the coronavirus linked to the Wuhan outbreak, shared with Reuters on February 18, 2020. NEXU Science Communication/via REUTERS THIS IMAGE HAS BEEN SUPPLIED BY A THIRD PARTY. MANDATORY CREDIT./File Photo

(Reuters) - Eine spezielle Veränderung des Corona-Virus könnte es laut einer Studie noch ansteckender machen als in der Ursprungsform.

Diese Erkenntnis könne Grund dafür sein, dass frühe Ausbrüche von Covid-19 weniger dramatische Folgen gehabt hätten als solche etwa in Italien oder New York, heißt es in der am Montag öffentlich gewordenen Studie der Experten des Scripps Research Institut aus den USA. Die Mutation - D614G genannt - erhöht die Zahl der “Stacheln” an dem Virus-Körper teilweise um das vier- bis fünffache. Diese werden vom Virus benötigt, um andere Zellen zu befallen. Die Forscher schreiben allerdings, es sei noch unbekannt, inwieweit dies zu schwereren Symptomen bei Infizierten oder einer höheren Todesrate führe. Dafür bedürfe es weiterer Studien. Die D614G-Mutation gilt als eine der häufigsten Veränderungen, die beim Virus beobachtet wurden.

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