for-phone-onlyfor-tablet-portrait-upfor-tablet-landscape-upfor-desktop-upfor-wide-desktop-up
Weltnachrichten

45 Tote nach Überschwemmungen im Süden Afrikas - Hilfsappell

Maputo (Reuters) - Bei schweren Überschwemmungen im Süden Afrikas sind bis zum Donnerstag 45 Menschen ums Leben gekommen.

Heftige Regenfälle haben Flüsse in Sambia, Simbabwe, Mosambik und Malawi über die Ufer treten lassen, Zehntausende Menschen sind auf der Flucht vor den Wassermassen.

In Simbabwe kamen nach Angaben der staatlichen Medien seit Beginn der Überschwemmungen 27 Menschen zu Tode. In Mosambik wurden den Behörden zufolge zwölf Menschen getötet. In Malawi verloren seit Freitag drei Menschen ihr Leben, dort schwemmten die Fluten zudem Ernten und Vieh davon. Auch in Sambia kamen nach Angaben der UN drei Menschen ums Leben. Der sambische Präsident Levy Mwanawasa rief den Westen erneut zu Spenden für sein Land auf, nachdem das Wasser eine wichtige Handelsroute zwischen Malawi und Mosambik abgeschnitten hatte.

Starke Regenfälle sind während der Regensaison zwischen November und April im südlichen Afrika nicht ungewöhnlich. Die Dauer und Schwere der Niederschläge kam für die Behörden jedoch unerwartet.

for-phone-onlyfor-tablet-portrait-upfor-tablet-landscape-upfor-desktop-upfor-wide-desktop-up