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Marktbericht Schweiz

Schweizer Börse gibt nach - Anleger warten Brexit-Votum ab

Der Schweizer Börse ist zum Wochenschluss die Puste ausgegangen. Viele Anleger hielten sich angesichts der andauernden Unklarheit über den Brexit zurück, sagten Händler. Der Leitindex SMI rutschte 0,2 Prozent ab auf 9987 Zähler. Zuvor hatten die Staats- und Regierungschefs der EU den Brexit-Vertrag gebilligt. Nun muss am Samstag das britische Parlament darüber abstimmen. Dort ist eine Mehrheit aber nicht sicher.

Nestle überschattet an Schweizer Börse Brexit-Hoffnungen

Kursverluste bei Nestle haben die Schweizer Börse am Donnerstag gebremst. Der SMI notierte am Nachmittag mit 10.028 Punkten marginal im Minus. Grössere Abgaben verhinderte der Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen, der bei den Anlegern für eine Stimmungs-Aufhellung sorgte.

Roche drückt Schweizer Börse ins Minus

Die Schweizer Börse hat zur Wochenmitte nachgegeben. Unter Druck geriet vor allem Indexschwergewicht Roche, wo Anleger nach den Quartalszahlen Gewinne mitnahmen. Der Standardwerteindex SMI rutschte 0,3 Prozent ins Minus und notierte bei 10.014 Zählern.

Schweizer Börse legt zu - Hoffnung auf Brexit-Deal hilft

Die Schweizer Börse hat am Dienstag leicht zugelegt. Einmal mehr sorgte die Hoffnung auf einen Kompromiss im Ringen um den Brexit in Europa für steigende Kurse. Gefragt waren vor allem Aktien von Unternehmen, die besonders von einer guten Konjunktur profitieren würden. Der SMI legte 0,5 Prozent zu auf 10.011 Zähler.

Schweizer Börse legt zu Wochenbeginn Rückwärtsgang ein

Die Schweizer Börse hat am Montag einen Teil der Vorwochengewinne wieder eingebüsst. Händler erklärten, die Furcht vor einem Scheitern des Teil-Abkommens im Zollstreit zwischen den USA und China sowie die stockenden Brexit-Verhandlungen veranlassten die Investoren zu Gewinnmitnahmen. Der SMI sank um 0,7 Prozent auf 9947 Punkte.

Schweizer Börse legt deutlich zu - Schwacher Franken hilft

Die Schweizer Börse hat am Freitag deutlich zugelegt. Für gute Stimmung sorgte die Hoffnung auf eine Entspannung im Zollstreit und im Gezerre um den Brexit. Der SMI legte 0,9 Prozent zu auf 9991 Zähler. Für Rückenwind sorgte zudem der deutlich schwächere Franken - denn das beflügelt die Geschäfte der Schweizer Firmen im Ausland. Der Franken erreichte zum Euro den tiefsten Stand seit Ende Juli. Der Euro legte im Gegenzug auf bis zu 1,1037 Franken zu.

Schweizer Börse legt zu - Sunrise mit Kurssprung

An der Schweizer Börse hat die Erholung des Vortages angehalten. Der SMI gewann 0,7 Prozent auf 9898 Punkte. Händler erklärten, Hoffnungen auf eine Entschärfung des Zollstreits zwischen den USA und China hätten die Anleger zu Aktien greifen lassen. Auslöser war ein Medienbericht, dem zufolge die USA und China einen Pakt zur Verhinderung von Währungsmanipulationen schließen könnten.

Schweizer Börse zieht an - Anleger setzen auf Entspannung im Zollstreit

Die Schweizer Börse hat sich am Mittwoch stabilisiert. Der Leitindex SMI zog nach dem Ausverkauf vom Vortag 0,3 Prozent auf 9830 Punkte an. Verschiedene Medienberichte schürten bei den Anlegern die Hoffnung auf Verständigung zwischen den USA und China bei den anstehenden Handelsgesprächen.

Handelsstreit und Brexit schlagen Schweizer Anlegern auf den Magen

Die Schweizer Börse hat sich am Dienstag dem Abschwung anderer Aktienmärkte angeschlossen und kräftig nachgegeben. Der Leitindex SMI sank um 1,2 Prozent auf 9797 Punkte. Erneut schlug der US-chinesische Handelsstreit den Anlegern auf den Magen. Kurz vor Beginn einer neuen Gesprächsrunde setzten die USA 28 chinesische Unternehmen und Regierungsorganisationen auf eine schwarze Liste. Zudem nahm die Angst der Investoren vor einem ungeordneten Brexit zu.

Defensive Schwergewichte hieven Schweizer Börse hoch

Die Schweizer Börse ist mit Kursgewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Der Markt profitierte dabei von seiner eher defensiven Ausrichtung: Kräftige Kursgewinne der Indexschwergewichte Nestle, Novartis und Roche bescherten dem SMI ein im Vergleich zu anderen Leitindizes überdurchschnittliches Plus von 0,8 Prozent auf 9909 Punkte. Die Anteile des Lebensmittelkonzerns und der Pharmariesen, deren Geschäftsmodelle als wenig konjunktursensitiv gelten, sind in unsicher