Edition:
Deutschland

Marktbericht Schweiz

Schweizer Anleger streichen Gewinne ein - Coronavirus macht Angst

Nach dem Anstieg auf ein Rekordhoch haben die Anleger an der Schweizer Börse am Donnerstag ihre Gewinne eingestrichen. Der Leitindex SMI sank im Einklang mit den Verlusten anderer wichtiger Börsenbarometer um 0,8 Prozent auf 10.808 Punkte. Angesichts der Abriegelung zweier Millionenstädte in China kehrte die Angst vor den möglichen Folgen der rasch um sich greifenden neuartigen Lungenerkrankung für die globale Wirtschaft zurück.

Wall-Street-Rally hievt Schweizer Börse auf Rekordhoch

Die Schweizer Börse ist am Mittwoch im Sog der Rekordjagd der Wall Street auf neue Höchststände gestiegen. Die Investoren setzten zudem auf eine rasche Eindämmung der in China rasch um sich greifenden neuartigen Lungenerkrankung und gute Unternehmenszahlen. Der Leitindex SMI stieg vorübergehend bis auf 10.961 Punkte, bevor Anleger einen Teil ihrer Gewinne ins Trockene brachten. Zuletzt notierte das Barometer der 20 grössten börsenotierten Unternehmen noch um 0,3 Proze

Schweizer Anleger zaghaft - UBS-Aktie auf Talfahrt

An der Schweizer Börse haben die Anleger am Dienstag nur zaghaft zugegriffen. Der Leitindex SMI stieg um 0,1 Prozent auf 10.860 Punkte. Die Angst vor den möglichen Folgen einer in China rasch um sich greifenden neuartigen Lungenerkrankung sorgte für Zurückhaltung. Vor 17 Jahren hatte eine ähnlicher Erreger die Sars-Epidemie mit mehreren hundert Todesfällen verursacht und Chinas Wirtschaft merklich gebremst.

Schweizer Börse - Versicherer top, Luxuswerte flop

Der Schweizer Börse ist am Montag die Puste ausgegangen. Angesichts der in Europa in den kommenden Tagen erst richtig anlaufenden Bilanzsaison hätten sich die Anleger mit Käufen zurückgehalten, sagten Händler. Zudem blieben wegen eines US-Feiertags viele Grossanleger dem Markt fern. Der SMI rückte um 0,07 Prozent auf 10.849 Punkt vor. In der Vorwoche hatte das Börsenbarometer dank der Erleichterung über eine Annäherung zwischen den USA und China im Handelsstreit 1,9 P

Schweizer Börse schafft neuen Rekord - Richemont gefragt

Die Schweizer Börse hat am Freitag ein neues Allzeithoch markiert. Händler erklärten, gute Konjunkturdaten und Firmenergebnisse hätten dem Markt Schub verliehen. Der SMI legte 1,3 Prozent auf 10.837 Punkte zu. Im Handelsverlauf markierte das Börsen-Barometer bei 10.849 Punkten einen Rekordstand. In den USA wurden im Dezember so viele Wohnbauprojekte begonnen wie zuletzt vor 13 Jahren. Dazu kamen ermutigenden chinesischen Daten. Im Verlauf der gesamten Woche resultiert

Handelsdeal lockt Schweizer Anleger nicht aus der Deckung

Der Abschluss eines Teilabkommens im Handelsstreit zwischen den USA und China hat die Anleger an der Schweizer Börse nicht aus der Deckung gelockt. Der SMI notierte am Donnerstag mit 10.671 Punkten praktisch auf dem Vortagesniveau. Viele heikle Fragen seien in der am Mittwoch in Washington unterzeichneten Vereinbarung ausgeklammert worden und eine erneute Eskalation des Konflikts sei möglich, hiess es im Markt. Zudem könnten die USA nun Europa stärker ins Visier nehme

Schweizer Börse verhalten - Anleger vor Handelsabkommen skeptisch

Die Schweizer Börse ist am Mittwoch nicht recht vom Fleck gekommen. Der Leitindex SMI notierte mit 10.669 Punkten um 0,1 Prozent höher. Vorsichtig stimmte die Anleger, dass die USA im Rahmen eines ersten Teilabkommens im Handelsstreit mit China milliardenschwere Sonderzölle auf chinesische Einfuhren vorerst beibehalten. Nach monatelangen zähen Verhandlungen zwischen den beiden führenden Volkswirtschaften hatten die Anleger auf substanzielle Ergebnisse gehofft.

China-Hoffnungen stützen Schweizer Börse

Die Schweizer Börse hat am Dienstag Boden gutgemacht. Die Entscheidung der USA, China nicht länger als Währungsmanipulator einzustufen, gab Händlern zufolge Hoffnungen neue Nahrung, dass sich die beiden Länder im Handelsstreit weiter annähern könnten. Der SMI stieg um 0,3 Prozent auf 10.650 Zähler.

Schweizer Börse gibt nach - Gesundheitswerte gefragt

An der Schweizer Börse hat der Krebsgang in der neuen Woche angehalten. Der SMI verlor 0,3 Prozent auf 10.605 Punkte. Händler erklärten, zwar sorge die erwartete Unterzeichnung der ersten Phase eines Handelsabkommens zwischen den USA und China für eine gewisse Zuversicht. Doch seien mehrere Streitpunkte zwischen den beiden weltweit führenden Volkswirtschaften weiterhin offen. Ebenfalls für Zurückhaltung sorge die am Dienstag beginnende US-Bilanzsaison.