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Marktbericht Tokio

MÄRKTE-Schwache Konjunkturdaten setzen Asiens Börsen zu

Wieder aufgeflammte Spekulationen über eine Abkühlung der Weltwirtschaft machen den asiatischen Börsen zu schaffen. Der japanische Nikkei-Index fiel am Freitag um 1,1 Prozent auf 20.900 Punkte und die Börse Shanghai büßte 1,3 Prozent auf 2683 Zähler ein. Die Aktienmärkte litten unter den Nachwehen der überraschend schwachen US-Einzelhandelsumsätze vom Donnerstag. In China gingen die Erzeugerpreise den siebten Monat in Folge zurück und schürten Ängste

MÄRKTE-Schwache US-Einzelhandelsdaten belasten Asiens Börsen

Schwache US-Einzelhandelsdaten haben am Freitag die Stimmung an den asiatischen Aktienmärkten belastet. Händler befürchten, dass die weltweit führende Volkswirtschaft an Schwung verlieren könnte. Auch die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, für den Bau einer Grenzmauer zu Mexiko den nationalen Notstand auszurufen, dämpfte die Kauflaune.

MÄRKTE-Asiens Börsen können Anfangsgewinne nicht halten

Der Aufschwung an den asiatischen Börsen hat am Donnerstag nachgelassen. Der japanische Nikkei-Index und die Börse Shanghai konnten ihre Anfangsgewinne nicht halten und notierten zum Handelsschluss jeweils kaum verändert bei 21.139 und 2720 Punkten. Die Aktienumsätze seien aber noch recht hoch, daher sei vorerst nicht mit größeren Kursrücksetzern zu rechnen, sagte Analyst Katsuhiko Nakamura von der Investmentbank Mizhuo. Außerdem verwiesen Börsianer

MÄRKTE-Positive US-Vorgaben helfen Japan-Börse - Euro unter 1,13 Dollar

Positive Vorgaben aus den USA haben am Donnerstag den Börsen in Japan zu Gewinnen verholfen. Zudem sorgte die Hoffnung auf eine Annäherung im Zollkonflikt weiter für gute Stimmung. Gewinnmitnahmen bremsten den Anstieg der Kurse allerdings. Der Leitindex Nikkei notierte am frühen Nachmittag in Tokio 0,16 Prozent fester bei 21.177 Punkten. Der breiter gefasste Topix legte knapp 0,1 Prozent zu auf 1590 Zähler. In New York hatte die Wall Street am Mittwoch fester geschloss

MÄRKTE-Hoffnung auf Handelseinigung treibt Börsen in Asien

Anleger an den asiatischen Börsen haben am Mittwoch auf ein Ende des amerikanisch-chinesischen Handelskonflikts gesetzt. In Japan stieg der Nikkei-Index um 1,3 Prozent auf ein Zwei-Monats-Hoch von 21.144 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index gewann 1,1 Prozent. Ermuntert wurden Anleger von Entspannungssignalen im Handelsstreit. US-Präsident Donald Trump erwägt eine Verlängerung der Frist bis zum Eintreten neuer Importzölle. Sollte man in den Gespr

MÄRKTE-Hoffnung auf Ende von Handels- und Etatstreit treibt Japan-Börse

Die Hoffnung auf eine Einigung im US-Haushaltsstreit und im Zollkonflikt zwischen den USA und China hat Anleger in Japan auch am Mittwoch in Kauflaune versetzt. Der Leitindex Nikkei stieg auf den höchsten Stand seit fast zwei Monaten. Gegen Mittag notierte er in Tokio 1,5 Prozent fester bei 21.185 Punkten. Der breiter gefasst Topix legte ein Prozent zu auf 1588 Zähler.

MÄRKTE-Schwächerer Yen hilft Japans Börsen auf die Sprünge

Ein schwächerer Yen hat den Börsen in Japan am Dienstag Rückenwind gegeben. Angetrieben von Kursgewinnen bei exportorientierten Unternehmen wie Auto- und Maschinenbauern kletterte der Nikkei-Index um 2,6 Prozent auf 20.864 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index legte 2,2 Prozent zu. "Vor allem kurzfristig orientierte Investoren wie Hedegefonds verkaufen gerade den Yen und decken sich mit Aktien ein", sagte Yutaka Miura, Analyst beim Broker Mizuho Securi

MÄRKTE-Hoffnung auf Entspannung im Handelsstreit treibt Japan-Börse

Die Hoffnung auf eine Annäherung im Handelsstreit zwischen den USA und China hat Anleger in Japan am Dienstag in Kauflaune versetzt. Zu Beginn einer neuen Gesprächsrunde hatten die USA und China Zuversicht demonstriert. Für gute Stimmung sorgten zudem Signale aus den USA, dass dort ein erneute Haushaltssperre vermieden werden könnte. Unterhändler der Republikaner und der Demokraten erklärten, im Etatstreit sei eine grundsätzliche Einigung erzielt worden.

MÄRKTE-Hoffnung auf Fortschritte im Zollstreit beflügelt China-Börsen

Spekulationen auf eine baldige Einigung im Handelstreit haben den Börsen in China am Montag Auftrieb gegeben. Im Laufe der Woche reisen der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin für Gespräche nach Peking. "Die Chancen, dass eine derart hochrangige Verhandlungsdelegation Fortschritte erzielt, erscheinen nicht schlecht", sagte Volkswirt Rolf Schäffer von der Landesbank Baden-Württemberg. Bis Anfang März wollen sich die U

MÄRKTE-Handelsstreit belastet Asien-Börsen

Anhaltende Sorgen um die Weltkonjunktur und der Handelsstreit zwischen den USA und China haben Aktienanleger in Fernost am Montag verunsichert. Insgesamt wurde ein geringes Handelsaufkommen erwartet, da die Börse in Tokio wegen eines Feiertags geschlossen blieb. Der MSCI-Index für den Asien-Pazifik-Raum ohne Japan notierte 0,5 Prozent im Minus.