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Marktbericht Tokio

MÄRKTE-Anleger in Tokio hoffen auf Lösung im Handelsstreit

Die Anleger an den japanischen Aktienmärkten haben am Freitag auf eine Annäherung im Handelsstreit zwischen China und den USA gesetzt. Der Nikkei-Index legte 0,4 Prozent auf 22.270 Punkte zu, der breiter gefasste Topix-Index stieg um 0,6 Prozent auf 1697 Zähler. "Investoren gehen langsam davon aus, dass es Zeichen für ein Ende des eskalierenden Handelskriegs geben könnte", sagte Takuya Takahashi, Finanzmarkt-Stratege bei Daiwa Securities. China hatte am Donner

MÄRKTE -Hoffnung auf Handelsstreit-Lösung treibt Tokioter Börse an

Die Hoffnung auf eine Lösung im Handelsstreit zwischen China und den USA hat die Kurse am Aktienmarkt in Tokio zum Wochenschluss angetrieben. "Investoren gehen langsam davon aus, dass es Zeichen für ein Ende des eskalierenden Handelskriegs geben könnte", sagte Takuya Takahashi, Finanzmarkt-Stratege bei Daiwa Securities. China hatte am Donnerstag erklärt, noch im August werde eine Delegation in die USA fliegen, um Lösungen in dem Streit zu suchen. Die "Washington Post"

MÄRKTE-Zurückhaltung an Börsen in Asien - Yuan erholt

Anleger in Asien haben sich am Donnerstag in der Defensive gehalten. Zwar wollen China und die USA noch in diesem Monat einen neuen Anlauf nehmen zur Lösung des Handelskonflikts. Trotzdem hatten Investoren keine Lust auf Aktien: Der 225 Werte umfassende Leitindex in Japan schloss 0,1 Prozent schwächer bei 22.192 Punkten, der breiter gefasste japanische Index Topix verlor 0,6 Prozent auf 1687 Zähler. Auch an den Börsen in Peking und Shanghai herrschte Zurü

MÄRKTE -Ankündigung neuer Gespräche USA/China treibt Nikkei an

Die Hoffnung auf Fortschritte im Handelsstreits zwischen den USA und China hat die Börsen in Japan am Donnerstag angetrieben. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag am Vormittag (Ortszeit) 0,1 Prozent höher bei 22.234 Punkten. Im frühen Handel war er zunächst bis auf 21.871 Stellen gesunken. Dann aber erklärte die chinesische Regierung, noch im August werde eine Delegation zu Gesprächen über den Handelsstreit in die USA fliegen.

MÄRKTE-Handelssorgen trüben Stimmung an asiatischen Börsen

Die Währungsturbulenzen in der Türkei und der Handelskonflikt mit den USA haben die asiatischen Börsen am Mittwoch belastet. In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,7 Prozent auf 22.204 Punkte nach. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 0,8 Prozent. Investoren sorgen sich wegen des rasanten Verfalls der türkischen Lira vor einer Ausbreitung der Währungskrise auf andere Schwellenländer und ziehen deswegen vermehrt Gelder ab. Der anhalten

MÄRKTE -Börse in Tokio im Minus - Türkische Lira etwas fester

Die Börse in Tokio hat trotz abebbender Türkei-Sorgen und positiver Vorgaben der Wall Street am Mittwoch nachgegeben. Im Vormittagshandel lag der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,2 Prozent im Minus bei 22.312 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 0,3 Prozent auf 1705 Zähler.

MÄRKTE-Nikkei schließt höher - Börsen in China in der Verlustzone

Die Börsen in Japan haben ihre Verluste zu Wochenbeginn am Dienstag wieder wettgemacht. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index schloss 2,3 Prozent höher bei 22.356 Punkten. Der breiter gefasste Topix rückte um 1,6 Prozent vor. Am Montag hatten die Aktienmärkte in Asien wegen der Sorge vor einer Ausbreitung der Währungskrise in der Türkei auf andere Schwellenländer deutliche Verluste verzeichnet. Bei Anlegern in China blieb die Stimmung jedoch weiterhin

MÄRKTE -Tokioter Börse legt zu - Türkische Lira bleibt im Fokus

Die Tokioter Börse ist am Dienstag mit einem Plus in den Handel gestartet, nachdem der rasante Verfall der türkischen Lira etwas gebremst wurde. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index legte im Vormittagshandel 1,2 Prozent zu auf 22.110 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index gewann 0,8 Prozent auf 1697 Zähler.

MÄRKTE-Türkei sendet Schockwellen bis nach Japan - Nikkei im Minus

Die Währungskrise in der Türkei hat am Montag Wellen geschlagen bis nach Asien. Anleger zogen in großem Stil Gelder von den dortigen Börsen ab, weil sie vor allem in den asiatischen aufstrebenden Ländern Ansteckungsgefahren befürchteten. "Die Turbulenzen in der Türkei sind keine guten Nachrichten für Schwellenländer", sagte Andrew Kenningham, Chefökonom beim Researchhaus Capital Economics. Der Leitindex der Börse in Tokio rutschte um zwei Prozent ab a

MÄRKTE -Lira bleibt unter Druck - Türkei-Krise lastet auf Euro

Die Währungskrise in der Türkei hat auch am Montag die asiatischen Märkte bestimmt. Die Lira blieb unter Druck, auch wenn sie nach der Ankündigung eines Aktionsplans der Regierung etwas fester notierte. Im fernöstlichen Devisenhandel wurde sie mit 6,9850 zum Dollar gehandelt, nachdem sie am Freitag das Rekordtief von 7,24 zum Dollar erreicht hatte. "Der Absturz der Lira, der im Mai begonnen hat, dürfte nun die türkische Wirtschaft in die Rezession treiben und könnte au